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DEAL Verhandlungen

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zum Zugriff auf elektronische Ressourcen ab Beginn des Jahres 2018. Die Universität Rostock unterstützt seit den Anfängen aktiv das von der Hochschulrektorenkonferenz getragene Konsortium zur bundesweiten Lizenzierung von elektronischen Zeitschriften großer Verlage (DEAL). In intensiven Verhandlungen wurden 2017 mit den Verlagen Springer/Nature Wiley und Elsevier gute Fortschritte erzielt, die zunächst in folgenden Übergangslösungen für das Jahr 2018 münden.
Wenn Sie Artikel benötigen, auf die Sie nicht elektronisch zugreifen können, bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Fernleihbestellung an, die Sie über die Datenbank des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds selbst online veranlassen können.
Wir helfen Ihnen gerne weiter – bitte wenden Sie sich an die Information in der Campusbibliothek Südstadt 
(Telefon 0381 498-8640, besetzt 9-20 Uhr oder per E-Mail information-bb1.ub@uni-rostock.de ) 
Über weitere wichtige Entwicklungen werden wir Sie zeitnah informieren. 

Springer/Nature

Für 2018 bleiben die Preise stabil. Die Universität Rostock erhält Zugriff auf alle Springer-Zeitschriften für die Jahrgänge 1997-2018, eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Zustand. Nach einem Abschluss der DEAL-Verhandlungen werden außerdem alle ab diesem Zeitpunkt erscheinenden Artikel von (Erst-)Autoren aus den DEAL-Einrichtungen in hybriden Zeitschriften im Open Access erscheinen. Ebenso wird die Nature-Lizenz der Universität Rostock um ein weiteres Jahr verlängert.

Wiley

Für 2018 bleiben die Preise stabil, an den Nutzungsbedingungen für die Universität Rostock ändert sich zunächst nichts.

Elsevier

Stand der Verhandlungen

Die Universität Rostock hat seit Ende 2016 keinen Vertrag mehr mit Elsevier. Die Verhandlungen sind aktuell ausgesetzt, da noch kein Geschäftsmodell seitens des Verlages vorgestellt wurde.
STAND: 11.07.2018 - DEAL Verhandlungen mit Elsevier erneut unterbrochen
Wir möchten Sie darüber informieren, dass nach einem weiteren Verhandlungstermin in der letzten Woche die Gespräche zwischen der DEAL-Gruppe und dem Elsevier -Verlag über einen bundesweiten Vertrag erneut unterbrochen wurden. In ihrer Pressemitteilung teilt die HRK mit, dass aufgrund von überhöhten Forderungen des Elsevier-Verlages keine Einigung über eine Übergangslösung bzw. die Rahmenbedingungen erzielt werden konnte. Elsevier ist demnach weiterhin nicht bereit, einen nachhaltig finanzierbaren wissenschaftsadäquaten Leistungsumfang unter Open Access Grundsätzen anzubieten. Die DEAL-Gruppe sah sich daher gezwungen, die Verhandlungen vorläufig abzubrechen.
Die Universität Rostock befürwortet und unterstützt die DEAL-Gruppe seit Beginn der Verhandlungen und hat deshalb bereits zum Jahresende 2016 den Vertrag mit Elsevier gekündigt. Der Elsevier-Verlag hat bereits am Dienstagabend (10. Juli 2018) den uneingeschränkten Zugang zu den aktuellen Inhalten der Zeitschriften gesperrt. Dieser war in der Vergangenheit trotz vertragslosem Zustand unaufgefordert durch Elsevier ermöglicht worden.
Das bedeutet für Sie als Angehörige der Universität Rostock, dass aktuell nur noch der Zugriff auf

  • die ca. 150 Zeitschriften gegeben ist, die von der Universität bis zum Vertragsende mit Elsevier 2016 abonniert wurden. 
  • Der Zugang zu den Zeitschriften der sogenannten „Freedom Collection" bzw. und zu aktuellen Inhalten 2017/2018 ist gesperrt.
  • Unsere aktuellen Zugangsinformationen sind in der elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) mit Hilfe der gelb/roten Ampelsymbole kenntlich gemacht. 
  • Des Weiteren gibt es einen Überblick vom Verlag Elsevier welche Zeitschrift von wann bis wann im Volltextzugriff ist, auf ScienceDirect


Das DEAL-Team hat Absprachen zur Versorgung mit Elsevier-Publikationen vorbereitet. Wenn Sie daher Artikel benötigen, auf die Sie nicht elektronisch zugreifen können, bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Fernleihbestellung an, die Sie über die Datenbank des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds selbst online veranlassen können.
Wir helfen Ihnen gerne weiter – bitte wenden Sie sich an die Information in der Campusbibliothek Südstadt (Telefon 0381 498-8640, besetzt 9-20 Uhr oder per E-Mail information-bb1.ub@uni-rostock.de) Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Ihre Universitätsbibliothek


STAND: 03.05.2018

Der Verlag Elsevier hat den Zugang zu den Journals der Freedom Collection vorerst wieder freigeschaltet. Die weitere Entwicklung der Verhandlungen zwischen DEAL und Elsevier bleiben jedoch abzuwarten. Einen Überblick welche Zeitschrift ab wann im Volltextzugriff ist, finden Sie auf ScienceDirect

STAND: 10.01.2018

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zum Zugriff auf elektronische Ressourcen ab Beginn des Jahres 2018. Die Universität Rostock unterstützt seit den Anfängen aktiv das von der Hochschulrektorenkonferenz getragene Konsortium zur bundesweiten Lizenzierung von elektronischen Zeitschriften großer Verlage (DEAL). In intensiven Verhandlungen wurden 2017 mit den Verlagen Springer/Nature Wiley und Elsevier gute Fortschritte erzielt, die zunächst in folgenden Übergangslösungen für das Jahr 2018 münden:

Über weitere wichtige Entwicklungen werden wir Sie zeitnah informieren. 
 

STAND: 16.02.2017

Der Elsevier-Verlag hat den Zugang zu Zeitschriften für die Universität Rostock wieder ausgeweitet. Die Freischaltung der zusätzlichen Inhalte erfolgte ohne vorherige Rücksprache. Elsevier begründet diese Entscheidung in einer Erklärung mit der Erwartung, dass eine bundesweite Einigung erzielt werden kann. Die Universität Rostock unterstützt weiterhin die DEAL-Initiative für den Abschluss eines zukunftsfähigen Vertrags mit einer fairen Preisgestaltung und einem Lizenzmodell, welches eine Open-Access-Transformation ermöglicht und fördert. Bislang liegen keine weiteren Informationen darüber vor, wie lange die Zugänge frei bleiben. Wir gehen aktuell davon aus, dass die Zugänge für die Dauer der Verhandlungen offen bleiben. Die Gespräch sollen am 23.03.2017 fortgeführt werden.

Sollte aber für 2017 Elsevier während der laufenden Verhandlungen keine „grace period“ einräumen, könnte folgende Situation eintreten: 
kein elektronischer Zugriff

  • auf neue Artikel ab Erscheinungsjahr 2017
  • auf die Jahrgänge 2003-2016 der ca. 2100 Zeitschriften der sogenannten „Freedom Collection“
     

nur noch elektronischer Zugriff

  • auf die von der Universität zwischen 2003 und 2016 abonnierten Jahrgänge aus ca. 150 Zeitschriften
  • und auf die Titel der Nationallizenz Elsevier. Das Archiv umfasst je nach Titel die Jahre 1907 - 2002.

Die Universitätsbibliothek bereitet sich darauf vor, eine Alternativversorgung über andere Versorgungswege (Fernleihe, Dokumentlieferung usw.) anzubieten.
Über weitere Entwicklungen halten wir Sie zeitnah auf dem Laufenden!

Recherche über GVK+ und Bestellung von Aufsätzen

Sie haben die Möglichkeit, Aufsätze im GVK+ zu recherchieren. Dazu müssen Sie nur im Netz der Universität sein.
Aufsätze, die im Volltext nicht vorhanden sind, können sie direkt als Kopie bestellen. Voraussetzung dazu ist ein Fernleih- oder ein Subitokonto.

Anmeldung

Weitere Hinweise zur Fernleihe
Preisliste Subito

Elsevier-Abonnements / Elsevier-Subscription

Auf die von der Universität zwischen 2003 und 2016 abonnierten Jahrgänge aus ca. 150 Zeitschriften / 
to articles published in journals with former subscription (about 150 journals), years of publishing 2003-2016

AEU : INTL JRNL OF ELECTRONICS & COMMUNICATIONS 
AGRICULTURAL AND FOREST METEOROLOGY 
AGRICULTURE ECOSYSTEMS & ENVIRONMENT 
AMERICAN JOURNAL OF OPHTHALMOLOGY 
AMERICAN JOURNAL OF ORTHODONTICS AND DENTOFACIAL ORTHOPEDICS 
AMERICAN JOURNAL OF OBSTETRICS AND GYNECOLOGY 
AMERICAN JOURNAL OF PATHOLOGY 
AMERICAN JOURNAL OF SURGERY 
ANALYTICA CHIMICA ACTA 
ANNALS OF THORACIC SURGERY 
APPLIED SOIL ECOLOGY 
AQUATIC BOTANY 
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AUTOMATICA 
BASIC AND APPLIED ECOLOGY 
BBA MOLECULAR CELL RESEARCH 
BIOCHEMICAL PHARMACOLOGY 
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BIOSYSTEMS ENGINEERING 
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DISCRETE MATHEMATICS
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ZOOLOGY 

Weitere Hintergrundinformationen Projekt DEAL

Wie Sie vielleicht schon mitbekommen haben, finden derzeit Verhandlungen mit dem Verlag Elsevier im Rahmen des Projekts „DEAL – bundesweite Lizenzierung von Angeboten großer Wissenschaftsverlage“ (https://www.projekt-deal.de/) statt, das die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen auf Anregung der HRK ins Leben gerufen hat. Die Verhandlungen werden unter der Leitung von Prof. Dr. Horst Hippler in seiner Funktion als Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) geführt.

Ziel des Projekts DEAL ist der Abschluss bundesweiter Lizenzverträge für das gesamte elektronische Zeitschriftenportfolio der großen Wissenschaftsverlage. Dabei wird eine signifikante Änderung gegenüber dem gegenwärtigen Status Quo bei der Verhandlung, den Inhalten und der Preisgestaltung angestrebt. Zugleich soll eine Open-Access-Komponente implementiert werden, so dass z.B. die von den Wissenschaftseinrichtungen getragenen Kosten für Open-Access-Veröffentlichungen im Rahmen dieser Lizenzen berücksichtigt werden. Für den Abschluss solcher Lizenzverträge haben sich mehrere hundert Einrichtungen (z. B. Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Forschungseinrichtungen, Staats- und Regionalbibliotheken) ausgesprochen.

Die Gewährleistung einer adäquaten Versorgung mit aktueller Literatur für Forschung und Lehre ist seit Jahren ein Problem an den meisten Wissenschaftsstandorten in Deutschland. Die fortschreitende Konzentration der großen, international tätigen Wissenschaftsverlage hat die Marktmacht der Anbieter weiter gestärkt und die Preise dramatisch steigen lassen. Die Erwerbungsetats der wissenschaftlichen Bibliotheken halten seit langem nicht mehr Schritt, längst kann den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie auch den Studierenden nicht mehr alles Notwendige bereitgestellt werden.

Derzeit binden die Ausgaben für die drei großen Verlage (Elsevier, Springer Nature und Wiley) bereits im Median etwa 60 Prozent der Erwerbungsbudgets der wissenschaftlichen Bibliotheken – Tendenz steigend. Ein Ziel von DEAL ist es auch, diese Entwicklung zu durchbrechen und wieder größeren Spielraum zur individuellen nutzerorientierten Versorgung mit wissenschaftlicher Literatur zu schaffen. Somit würden gerade auch kleine und mittlere Verlage sehr stark von einer Entlastung der Erwerbungsbudgets der Hochschulen und Forschungseinrichtungen profitieren. Auf diese Weise kann der Marktanteil auch kleinerer Verlage wieder erhöht werden. Und schließlich können die im Rahmen von DEAL entwickelten Lizenz- und Preismodelle auch für entsprechende Abschlüsse mit weiteren (kleineren und mittleren) Wissenschaftsverlagen zur Anwendung kommen.


Verhandlungsgrundlage
Im Rahmen einer umfassenden Datenabfrage unter maßgeblicher Beteiligung der Max Planck Digital Library hat die Projektgruppe DEAL im Sommer 2015 ausführliche Untersuchungen des Ist-Zustandes insbesondere mit Blick auf die gezahlten Kosten und das Publikationsaufkommen angestellt. Wenn man den Preis der bisher deutschlandweit gezahlten Subskriptionskosten im Jahr 2015 in APC (article processing charge) umrechnet – das sind die Kosten, die bei der Publikation der Artikel von Erstautoren an deutschen Einrichtungen entstehen, wenn diese Artikel im Open Access veröffentlicht werden würden –, dann findet man, dass derzeit ca. 3.800 € pro Artikel bezahlt werden. Diese mittlere APC liegt nach unserem Ermessen deutlich über einem angemessenen und fairen Preis. Denn laut einer aktuellen Studie von Jahn & Tullney (2016) liegt der in Deutschland durchschnittlich gezahlte Betrag für eine APC bei 1.091 € ohne Mehrwertsteuer, also deutlich unterhalb der von uns an Elsevier bezahlten 3.800 €.

Das Wort „fair“ hat in diesem Zusammenhang eine ganz besondere Bedeutung. Im Zuge der oben genannten Untersuchungen wurde im Projekt DEAL neu bewertet, was ein fairer Preis für das Publizieren deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Elsevier ist. Im Gegensatz zur derzeitigen intransparenten Kostenpolitik von Elsevier muss es das Ziel sein, künftig nur einen solchen fairen Preis auf einer transparenten Basis zu bezahlen.

Zudem ist das Verhältnis zwischen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und dem Verlag doch häufig ein ganz besonderes: Ein erheblicher Anteil der Verlagsarbeit (Autorenschaft, peer review und Herausgeberschaft) wird meist unentgeltlich durch sie erledigt und dadurch tragen sie maßgeblich zur Reputation des Verlags bei. Dies sollte sich jedoch auch in den Geschäftsbeziehungen mit dem Verlag widerspiegeln. Da wissenschaftliche Veröffentlichungen im Forschungsprozess nicht substituiert werden können, kann es den großen Wissenschaftsverlagen überhaupt gelingen, stetig steigende Preise für wissenschaftliche Inhalte zu verlangen und in diesem Zuge exorbitante Gewinnmargen von etwa 40 Prozent zu erzielen.


Zum Stand der Verhandlungen
Die seit mehreren Monaten andauernden intensiven Verhandlungen mit Elsevier gestalten sich leider als sehr schwierig. Aus diesem Anlass hat die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen am 02.12.2016 eine gemeinsame Pressemitteilung (https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Publikationen/Allianz/2016_12_02_DEAL.pdf) veröffentlicht und den Verlag darin dazu aufgefordert, „ein transparentes und nachhaltiges Angebot vorzulegen und die Verhandlungen wieder aufzunehmen.“ Elsevier hatte dem Verhandlungsteam, das unter anderem aus sehr namhaften Wissenschaftlern besteht, zuvor zwar ein Angebot unterbreitet. „Das Angebot entspricht nach Überzeugung der Allianz nicht den Prinzipien von Open Access und einer fairen Preisgestaltung. Trotz der derzeit bei 40 Prozent liegenden Umsatzrendite setzt der Verlag weiter auf Preissteigerungen jenseits der bislang bezahlten Lizenzsummen. Der Verlag lehnt transparentere Geschäftsmodelle ab, die auf der Publikationsleistung basieren und Publikationen offener zugänglich machen würden.“

Ca. 60 Wissenschaftseinrichtungen hatten schon Mitte Oktober ihre Verträge mit Elsevier zum Ende dieses Jahres gekündigt, um den Verhandlungsdruck gegenüber dem Verlag zu erhöhen. Dabei handelt es sich zu einem guten Teil um namhafte, große Institutionen und Konsortien. Viele weitere Einrichtungen haben schon jetzt signalisiert, dass Sie im kommenden Jahr von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch machen werden, sollte es bis dahin zu keiner Einigung kommen. Elsevier droht allen Wissenschaftseinrichtungen, deren Verträge Ende 2016 auslaufen, mit einem rigorosen Abschalten aller Zugänge. Trotz unserer nachdrücklichen Aufforderung hat Elsevier bislang keine Zugeständnisse hinsichtlich einer Kulanzregelung gemacht. Dies würde, wie die Erfahrung in früheren Verhandlungen gezeigt hat, für den Verlag kein technisches Problem darstellen und entspräche der üblichen Praxis bei Vertragsverhandlungen. Die Weigerung von Elsevier muss als Affront gewertet werden.


Was bedeutet das konkret für Sie?
Zum jetzigen Stand ist offen, ob Elsevier die Zugänge tatsächlich zum 01.01.2017 abschalten wird. Die Abschaltung würde sich lediglich auf subskribierte Inhalte beziehen. Insbesondere wären Neuerscheinungen ab dem Lizenzjahr 2017 davon betroffen. Auf ältere Jahrgänge, bei denen Archivrechte dauerhaft erworben wurden, sollten Sie in der Regel weiterhin Zugriff drauf haben.

Die Projektgruppe DEAL hat vorsorglich ein Notversorgungskonzept ausgearbeitet, um auch während der Zeit des vertragslosen Zustands eine akzeptable Versorgung mit Elsevier-Publikationen in den betroffenen Einrichtungen sicherstellen zu können. Neben dem Zugang zu den Archiven (s. o.) bestehen vielfältige Arten der Dokumentlieferung (von der klassischen Fernleihe bis zum schnellen Direktlieferdienst). Alle namhaften Bibliotheken und Verbünde, darunter auch alle zentralen Fachbibliotheken, haben schon im Vorfeld eine unbürokratische und schnelle Bearbeitung der Bestellungen zugesagt.