Quellen und Dokumente

Quellen und Dokumente

Jahr

Quelle

1419

Stiftungsurkunde der Universität zu Rostock von Papst Martin V., Ferrara, 13. Februar 1419.

1420er

Die ersten Statuten der 1419 eröffneten Rostocker Akademie Eine Neuedition und -übersetzung (2010/2011) von Dr. phil. Hilde Michael der "ersten Statuten der 1419 eröffneten Rostocker Akademie. Abgeschrieben aus dem rechtskräftigen Kodex" finden sie an dieser Stelle. Die überarbeitete Textausgabe von E. v. Westphalen berücksichtigt erstmals sämtliche Randbemerkungen, Ergänzungen, Streichungen, Rasuren usw., die im Text der ältesten Universitätsstatuten des im Universitätsarchiv der alma mater Rostochiensis archivierten und bereits digitalisierten Statutenbuchs zu erkennen sind. Deutsche Übersetzung. Älteste Statuten der Universitätsmedizin Rostock.

1433

Gründungsurkunde der Theologischen Fakultät. Die Urkunde Papst Eugens IV. zur Einrichtung einer Theologischen Fakultät an der Universität Rostock von 1433, neu ediert und übersetzt von Dr. phil. Hilde Michael.

1548

Statuten der Universität Rostock. Im Jahr 1548 wurden an der 1419 gegründeten Universität Rostock zum zweiten Mal in der Geschichte der alma mater Rostochiensis Universitätsstatuten erlassen. Diese in Neulatein verfassten statuta wurden bislang weder in einem modernen Druck ediert noch aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt. Der Umgang mit dieser Rechtsquelle war folglich nur erschwert möglich. Dr. phil. Hilde Michael hat nun die Statuten ins Deutsche übersetzt. Einleitung. Lateinische Version. Deutsche Übersetzung. Glossar.

1563

Formula Concordiae So Anno 1563 zwischen Denen Hertzogen zu Mecklenburg Und Einem Ehrbahren Raht der Stadt Rostock wegen der Universität daselbst getroffen.

1563

Statuten der Universität Rostock. Bei den 1563er Universitätsgesetzen handelt es sich um zehn, in neulateinischer Sprache verfasste, oft altgriechische Worte und Zitate enthaltende, Sollbestimmungen. Die zehn Universitätsgesetze weisen in einem sehr frommen Sprachton an, was es seitens der Akademieangehörigen zu unternehmen oder zuunterlassen galt, um den Statuten und den Zehn Geboten der Heiligen Schrift zu entsprechen. Die Universitätsgesetze von 1563 sollte man deshalb nicht nur als Universitätsstatuten, sondern auch als einen Katechismus für die Angehörigen der alma mater Rostochiensis verstehen. (aus dem Vorwort von Dr. phil. Hilde Michael) Vorwort. Lateinischer Text. Deutsche Übersetzung. Glossar.

1760-1789

Der Fakultätsdekan und die Gruppe der Ärzte der Medizinischen Fakultät der Akademie zu Bützow.

1789

Regulativ und Instruktion zur Bestellung eines Vizekanzlers und Kurators der Universität Rostock.

1837

Instruktion für den Vizekanzler der UniversitätC. F. von Both.

1867

Revidirte Disciplinar-Statuten für die Studirenden auf der Landes-Universität zu Rostock nebst Ministerial-Verfügung vom 8. October 1867.

1903

Satzungen für die Universität zu Rostock. Mit den Änderungen zu §§28 und 31 vom 18. August 1913, zu §§ 9, 47, 51, 54, 62 und 109 vom 18. April 1914.

1927

Satzungen für die Universität zu Rostock. Geordnet nach dem Stande vom 1. März 1927 und mit Erläuterungen versehen. Die Bestimmungen der Ordnung vom 6. Februar 1920 sind an der passenden Stelle eingefügt.

1932

Satzung der Universität Rostock 1932 (Brunstäd-Verfassung).

1954

Statut der Universität Rostock vom 19. Mai 1954.

1988/89

Statut der Wilhelm-Pieck-Universität Rostock 1989.

1996

Verfassung der Universität Rostock vom 17. Oktober 1996.